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DOING FASHION GRADUATE SHOW 2017

POSTED ON März 1st  - POSTED IN Allgemein, Campus der Künste
Photo: Stefanie Herbstrith, Larissa Keller, Barabara Stutz, 2nd BA year
Model: Nina Grüninger; Clothes: Evita Rigert, BA Graduate Designer  17; Make-up: Martena Duss; Workshop: Yasmina Haddad supported by Linda Dagli Orti and Swen Keller
Copyright: © 2017 by Institute of Fashion Design, FHNW Academy of Art and Design

Die diesjährige DOING FASHION GRADUATE SHOW 2017 findet am Samstag, 18. März 2017 in der Dreispitzhalle Basel/Münchenstein in unmittelbarer Nähe zur Hochschule statt:

 

LOOK THERAPY

Look Therapy setzt einen Prozess in Gang, der unser individuelles Auftreten und das damit verbundene «Wie wir aussehen und wie wir gesehen werden wollen» untersucht. Look Therapy als Alltagsritual, als befreiende ästhetische Praxis vor dem morgendlichen Spiegel und dem abendlichen Ausgang (in der Nacht sind nicht alle Katzen schwarz).

Anziehen als Kommunikationsakt und Reaktion, als intuitives Spiel mit Identität und Identifikation, als Teil oder Gegenteil unserer Kultur. Look Therapy: immer wieder hinsehen, das Auge pflegen – mit ironischer Eitelkeit, glitzernder Askese, düsterem Glanz, ambitionierter Verschwendung und Mut zur Hässlichkeit. Der Ermüdungsgesellschaft etwas entgegensetzen, den Mittelweg meiden, durch digitale Wüsten und analoge Himmel hinweg Blickkontakt halten, in Echtzeit wachsam bleiben gegenüber dem Anderen, dem Unbekannten.

Im Ritual des wechselseitigen Betrachtens entfaltet sich die Magie des Blicks.

Let our look be your therapy. Let us heal you hard from the Normcore.

 

Für all diejenigen, die nicht persönlich an der DOING FASHION GRADUATE SHOW 2017 teilnehmen konnten: Tune in!

Weitere Infos unter: doingfashion.ch
Tickets gibt es unter: starticket.ch

About to Eat: Kochen und Essen als Ästhetische Praxis

POSTED ON Februar 28th  - POSTED IN Allgemein, Campus der Künste

About to Eat ist eine neue Veranstaltungsreihe des Instituts Ästhetische Praxis und Theorie, konzipiert von Anneli Käsmayr im Rahmen des SNF-Forschungsprojekts Kochen und Essen als Ästhetische Praxis.

About to Eat lädt Gäste aus Kunst, Philosophie und Praxis zum Thema „Kochen und Essen” ein. „About to eat“ bezeichnet den Moment, in dem wir im Begriff sind, zu essen, bezeichnet also ein zeitnahes davor. Was erfahren wir Neues, wenn wir den Gegenstand, den wir essen möchten, näher betrachten? Wie verändert er sich in der Kunst, in der Philosophie oder im Glas?

About heisst aber auch „über“. Genau das möchte die Veranstaltungsreihe tun: sich über Fragen von Körperlichkeit, Handlungsmöglichkeiten, Performativität, Zeit, Deutungsräume und Erfahrung in Bezug auf Essen und Schmecken auseinandersetzen.

Ganz im Sinne von “wir denken und sprechen anders wenn wir essen” beginnt jeder Abend mit einem Vortrag, dem ein gemeinsamer Diskurs beim Essen folgt, um der vermeintlichen Alltäglichkeit des Kochens und Essens u.a. schmeckend auf die Spur zu kommen.

Veranstaltungsort:
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Oslo-Strasse 10, 4023 Basel
FoodCultureLab

Eintritt frei

Die Zahl der Plätze ist begrenzt, um Anmeldung wird daher gebeten: ate@kochenundreden.ch. Bitte teilen Sie uns auch Allergien mit, wir versuchen gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten darauf einzugehen.

21. März 2017, 18:00 bis 21:00 Uhr

#1 Jenseits von Garnierung – Die Venus im Cremebad
Mit: Sonja Alhäuser, Berlin
Lecture/Workshop

Facebook-Event

 

Sonja Alhäuser gibt einen Einblick in ihre Arbeitsweise und veranschaulicht in gemeinsamen Experimenten die Grenzen zwischen künstlerischer Arbeit und dekorierter Vorspeise. Es geht um figürliche Objekte in Brühe, aufgespiesste Zeichnungen in Häppchen, Garnierung und Dekor und deren Kippmomente, das Geschichtenerzählen mit Hilfe von Lebens- und Nahrungsmitteln, ums Riechen, Schmecken, Anfassen und Einverleiben.

Anhand der „Venus im Cremebad“ und einer Marzipan-Buttercreme-Skulptur werden künstlerische Denkprozesse und Arbeitsschritte durchlaufen, hinterfragt und diskutiert, aber auch der gemeinsame Verzehr der Arbeiten ist Teil des Workshops.

Sonja Alhäuser ist Künstlerin; sie zeichnet Rezeptabläufe, stellt Skulpturen aus Schokolade und Margarine her und auf ihren Eröffnungen erlebt man mitunter üppige Bankette, in denen Rotweinbrunnen sprudeln und Menschen in Schokoladenbäder steigen. Sie liebt es, mit ungewöhnlichen Massen und Mengen von Lebensmitteln zu arbeiten und thematisiert damit die Grenzen zwischen dekadenter Verschwendung und unbändigem Genuss bis hin zur Orgie. Sie zeigt ihre Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in nationalem und internationalem Kontext. Sonja Alhäuser lebt und arbeitet in Berlin.

28. April 2017, 17:00 bis 22:00 Uhr
29. April 2017, 10:00 bis 13:00 Uhr

#2 Fermenting Time: Brot backen mit Sauerteig
Mit: Michael Fesca, Berlin/Linz

Lecture/Workshop

Facebook-Event

Die Umwandlung organischer Stoffe durch Bakterien oder Pilzkulturen in der Fermentation, wie Bier, Sauerteigbrot, Sauerkraut oder Käse, hervorgerufen durch spontane Verunreinigung, könnte auch als Metapher einer inhärent anarchischen Qualität der Abweichung gelesen werden, die eine gestaltende Oberhand in Frage stellt. Eher ein Werk langer Hand mit unterschwellig brodelnden Prozessen, ein Langzeitprozess im Loop.

So dicht kommt uns nichts wie unsere Speisen. Ihre Zelebrierung, Intensivierung oder Verfeinerung, kreiert einen Beat unseres Befindens und unserer Stimmungen, den selbst getimten Genuss von eigentlich Lebensnotwendigem. Wann trifft es uns? Was macht einen beliebigen Moment zu einem Besonderen? Enttaktet und gelenkt durch das gemeinsame Backen eines Brotes, durch Speisen, Zuhören und Sprechen wollen wir in einem gleichsam langsamen Groove Fermentation als qualitativen Shift betrachten.

Michael Fesca erarbeitet Installationen, Performances, Texte und Ausstellungen zu antihegemonialen Zeitlichkeiten und ihren somatischen Dimensionen. Dabei untersucht er Phänomene des Cool-Inflationären, des Aus-dem-Takt-Kommens und des (Zu-)Lange-Brauchens. Projekte: Groove als Episteme (Kunstuni Linz), Redemption Jokes (nGbK Berlin:2015), FXPO! (Fondazione Forma Milano: 2015), Therapeutische Allianzen (Kampnagel Hamburg: 2014).

9. Mai 2017, 18:00 bis 22:00 Uhr

#3 Philosophisch dinieren
Mit: Leon Joskowitz, Frankfurt am Main

Tischgespräch

Facebook-Event

Kochen und Essen gehören zu unserem Alltag wie Atmen und Schlafen. Dabei ist vieles am Kochen und Essen gerade wegen der Alltäglichkeit dieser Handlungen schwer zu durchschauen. Doch wer diese Beiläufigkeiten des Alltages zu performativen Akten umdeutet, eröffnet sich eine philosophische Welt und neue Handlungsmöglichkeiten.
Beim gemeinsamen „Philosophischen Dinieren“ stellt Leon Joskowitz seine Ideen zum Kochen und Essen als performative Praxis vor. Am Abend selbst wird gekocht, gespeist und diese Tätigkeiten in fünf Schritten unterschieden: die Techne des Kochens, die Speise als Objekt, das gemeinsame Mahl als inszenierte Aufführung, das Essen und Kauen als ästhetische Erfahrung und schliesslich die Verdauung.

Der Abend ist auf 12 Personen begrenzt.

Leon Joskowitz ist in Frankfurt am Main geboren. Er hat Philosophie in Berlin und Lissabon studiert, führt eine Catering Firma und hat das internationale Kulinarische Festival Frankfurt gegründet. Beim „Philosophischen Dinieren“ im Museum Angewandte Kunst untersucht er die Performativität von Kochen und Essen.

24. Mai 2017, 18:00 bis 21:00 Uhr mit Ausklang in einer Bar

#4 TrashTiki: “One man’s trash is another man’s treasure.”
Mit: Iain Griffiths & Kelsey Ramage, London
Lecture/Workshop

Facebook-Event

This workshop is about the importance of more sustainable waste practises in the food and drink world, that can be easily translated into other creative fields. Exploring the tasteful possibilities that can be found in scraps of so-called food waste gives a whole new perspective not only on the creation process of flavour but also on questions of source and sustainability. In using what we have and transforming it through different techniques we discover a playful new way to value materials around us. The aim of this talk will be to not only labour importance of more sustainable waste practises in the (bar) kitchen, but also highlight the opportunity that exists in almost every operation to do so, and in turn create a participatory environment where all turn trash to (liquid) treasure. What happens if we define „waste“ in a new way?

Following the talk and a practical hands-on discourse will a fade-out in a local bar where Kelsey and Iain will make drinks with everything that has been made in the practical part of the lecture.

This lecture/workshop will be held in English.

Trash Tiki is a pop up by London’s well known bartenders Iain Griffiths of Mr Lyan and Kelsey Ramage of Dandelyan, that is looking to address the issue of mass consumption the booming craft cocktail culture has created globally. The aim of Trash Tiki is to show consumers and the bar industry the potential to create a more environmentally minded bar program, with their own set to the dulcet, punk tones of The Misfits & The Ramones. Griffiths’ & Ramage’s combined goal is to put some feeling back into the increasingly emotionless topic of sustainability whilst inspiring others to follow suit.

From ramen joints to high end hotel bars, the purpose of Trash Tiki travelling around the world is to see how cuisines and cultures waste different flavours by putting them in the trash rather than using them. To them it’s time to see the breadth of potential behind the products we’re wasting every day. Trash Tiki is about producing original recipes and share everything online for all to go out and make difference. This is not about a one night party, but a lasting impact!

Art Talks

POSTED ON Februar 15th  - POSTED IN Allgemein, Campus der Künste

Mit der öffentlichen Vortragsreihe Art Talks reagiert das Institut Kunst auf das Bedürfnis, die heutige Kunstpraxis zu hinterfragen und die Ergebnisse dieser Reflexion gemeinsam zu teilen. Die Art Talks funktionieren daher wie ein gemeinschaftlich geführtes Interview und umfassen persönliche Antworten auf die Fragen, wie Kunst gemacht, ausgestellt, geschrieben und vom Publikum aufgenommen wird: Die vortragenden Künstlerinnen und Kulturschaffenden sprechen über ihr Tun und die unterschiedlichen ethisch-ästhetischen Paradigmen der Kunstproduktion in ihrer Region und einer Gesellschaft.

Veranstaltungsort:
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Freilager-Platz 1, 4023 Basel
Hochhaus, Aula, D 1.04 und Ateliergebäude, A 0.11

Eintritt frei

Weitere Informationen: Institut Kunst

22. Februar
Lucie Kolb (Zürich)
Artists as Editors 

Lucie Kolb (*1985 in Bern) lebt und arbeitet in Zürich. Sie ist Künstlerin, Autorin und Mitherausgeberin des Magazins Brand-New-Life. Sie interessiert sich für editorische Praxen von Künstlerinnen und schreibt an der Akademie der Bildenden Künste Wien eine Dissertation zu den Publikationsprojekten The Fox (1975–76), A.N.Y.P. (1989–99) und e-flux journal (seit 2008). Lucie Kolb ist Herausgeberin u.a. von Art Handling. Partituren der Logistik (mit Christoph Lang, Wolfgang Ullrich und Judith Welter), Zürich 2016; Artistic Research: The Language Issue, Luzern 2014; (New) Institution(alism) (mit Gabriel Flückiger), Zürich 2014; We would like to learn and we are working on a book …, (mit Corinn Gerber und Romy Rüegger), Berlin 2012.

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01. März
Pedro Wirz (Porto)
An Egg for an Eye 

Pedro Wirz (b. 1981 in Sao Paulo, lives and works in Porto, Portugal) received a Bachelor degree of Fine Arts at FHNW HGK Art Institute in Basel, Switzerland. He also studied one year at the Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Germany. His work has been presented at David Dale Gallery, Glasgow (2016); Kai Matsumiya Gallery, New York (2016); Tinguely Museum, Basel (2016); CCS Bard Hessel Museum of Art, Annandale-On-Hudson (2015); Künstlerhaus Stuttgart, Stuttgart (2013); Dortmunder Kunstverein,Dortmund (2013); Palais de Tokyo, Paris (2013); Mendes Wood DM Gallery, Brazil (2013); Centro Cultural São Paulo, São Paulo (2013); Post Studio Tales, Berlin (2012); Kunsthalle Basel, Basel (2011); among others. He was also a resident at the Swiss Institute in Rome, (2015-16), Residency Unlimited (2014) in New York and at the Cité international des Arts, Paris (2012). Together with Raphael Linsi, he runs PANORAMA BOA VISTA, a project space in Porto, Portugal.

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15. März
Esther Hunziker (Basel)
Google, Maps, Ghosts & Satelites 

Esther Hunziker ist Künstlerin, Mediengestalterin und Dozentin für digitale Medien am Institut Kunst HGK FHNW in Basel. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Festivals und Ausstellungen gezeigt, darunter: EMAF European Media Art Festival, Osnabrück (2016); HEK Haus für elektronische Künste ‹Digitale Abstraktionen›, Basel (2016); CentrePasquArt ‹Short Cuts›, Biel (2015); Festival für digitale Kunst ‹Rausch›, Europäische Kunstakademie Trier (2014); FILE Electronic Language International Festival, Sao Paulo (2011); etc. Für ihre Arbeit ‹Earth› wurde sie kürzlich mit dem Basler Medienkunstpreis ausgezeichnet. In ihrem Art Talk spricht sie über «Google, Maps, Ghosts & Satelites», über den kartografierten virtuellen Raum der sich mittels Satellitenbildern und Algorithmen neu konstruiert. Sie stellt eigene Arbeiten sowie unterschiedliche künstlerische Positionen vor, die sich mit der digitalen Landschaft einer simulierten Welt auseinandersetzen und Google Maps als künstlerisches Material nutzen.

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22. März
Jeronimo Voss (Frankfurt am Main)
Art Talk 

Jeronimo Voss (b. 1981) ) lives and works in Frankfurt am Main. His projects were exhibited at Stedelijk Museum Bureau Amsterdam, Der Tank BaselBielefelder KunstvereinMMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main and Gallery Cinzia Friedlaender Berlin as well as in various group shows of international institutions such as Clark House Initiative BombayIrish Museum of Modern Art in DublinVienna SecessionKunsthaus Bregenz and MOCA, Belgrade. His installation Eternity through the Stars was shown in the Planetarium of the Orangery in Kassel as part of dOCUMENTA (13) in 2012. He is a member of the Realism Working Group, that in 2015, together with architecture office Dogma, presented a communal housing model for artists at the House of the World’s Cultures (HKW) in Berlin.

30. März
Milo Rau (Köln)
IIPM – International Institute of Political Murder 

Milo Rau, geboren 1977 in Bern, studierte Soziologie, Germanistik und Romanistik in Paris, Zürich und Berlin, u. a. bei Tzvetan Todorov und Pierre Bourdieu. 1997 unternahm er erste Reportage-reisen (Chiapas, Kuba) und war ab 2000 als Autor für die Neue Zürcher Zeitung tätig. Seit 2003 arbeitet Milo Rau als Regisseur und Autor im In- und Ausland. 2007 gründete er für die Produktion und Auswertung seiner künstlerischen Arbeiten die Theater- und Filmproduktionsgesellschaft IIPM – International Institute of Political Murder, die er seitdem leitet. Seine Theaterinszenierungen und Filme u. a. Die letzten Tage der Ceausescus, Hate Radio, City of Change, Breiviks Erklärung, Die Moskauer Prozesse, The Civil Wars, The Dark Ages, Das Kongo Tribunal, Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, Five Easy Pieces und Empire tourten durch bisher über 30 Länder und wurden zu den wichtigsten nationalen und internationalen Festivals eingeladen – u. a. Berliner TheatertreffenFestival d’AvignonWiener FestwochenFestival TransAmériquesKunstenfestivaldesarts Brüssel und Biennale Teatro di Venezia. Neben seiner Arbeit für Bühne und Film ist Milo Rau als Dozent für Regie, Kulturtheorie und soziale Plastik an Universitäten und Kunsthochschulen tätig.

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19. April
Jean-Claude Freymond-Guth (Basel) 
OFA: Über das Phänomen «Older Female Artist» und Karrieren im aktuellen Kunstmarkt

Jean-Claude Freymond-Guth hat ein Studium in Vergleichende Kulturwissenschaften, Humboldt Universität zu Berlin sowie ein Studium in Bildende Kunst Zürcher Hochschule für Gestaltung und Kunst absolviert. Er ist Gründer des Non-Profit Kunstraumes Les Complices* in Zürich und der kollektiv betriebenen Ausstellungsfläche mit Buchladen Perla Mode in Zürich. 2006 gründete er die Galerie Freymond-Guth & Co, als Teil von Perla Mode. 2008 zog die Galerie um in eigene Räume in Zürich. 2010 wurde Freymond-Guth Fine Arts AG (Ltd.) gegründet und zwei Jahre später zog die Galerie ins Löwenbräu Areal, 2016 schliesslich der Umzug nach Basel. Seit 2013 gehört Jean-Claude Freymond-Guth zu den Swiss Friends of the Israel Museum, Jerusalem Contributor und ist im Vorstand von Friends of the Swiss Institute for Contemporay Art, New York.

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26. April
Raphael Linsi (Berlin, Zofingen, Porto)
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Raphael Linsi, (b. 1982 Zurich) is an artist and curator. He lives between Zofingen, Berlin, and Porto. Selected Exhibitions include: I dropped a stick at the side of the road, Oslo10, Basel, 2017 (solo); Der Geruch des noch warmen Motors eines am Fusse des Berges geparkten Fahrzeugs, Oracle, Berlin, 2016 (solo); Swiss Art Awards, Basel, 2014 (group). Selected Readings and Lectures include: 754 B.C., Spike, Berlin, (organized by Montez Press), 2016; Editions – Los Caprichos, Pudding Explosion, Headshops, Cheap Art Fair, Slash: Hybrid Ecologies and Audiences Today, Witte de With, Rotterdam, 2014; On boredom, Strange teaching, Held, Leipzig, (organized by Rainer Ganahl), 2014. Together with Pedro Wirz, Linsi runs the exhibition space Panorama Boa Vista in Porto, Portugal. Other curatorial projects include: twenty years, (2014-2015), Berlin, Lake & Only (2011-2013), Trin-Mulin and Basel-based curatorial collective The Forever Ending Story (2009–2011), which he co-founded. He worked as the assistant director of Croy Nielsen Gallery (2014-2015), Berlin, and as assistant curator at Kunst Halle Sankt Gallen (2013). Linsi holds a BA in Fine Arts from HGK FHNW Basel and is currently studying Psychology and Art History at University of Zurich. “There is an obvious absurdity to trying to make a cat love you. One that reminds me in passing of the works of the Dutch artist Bas Jan Ader, in particularly his repeated efforts to defy gravity in Falling I (where he films himself falling off a roof) and Falling II (riding a bicycle into a canal). What links Jan Ader and Linsi and makes their attempts intriguing is not the silliness of their activities but the seriousness with which they partake in them.” (Text Chloe Stead, 2017).

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03. Mai
Greg Parma Smith (New York)
Work Presentation 

Greg Parma Smith, born 1983 in Cambridge, lives and works in New York. (Recent) Solo Exhibitions include: MAMCO, Geneva; Galerie Francesca Pia, Zurich (2017); David Lewis, Last Judgment, New York; MiArt (with David Lewis), Solo booth, Milan (2015); David Lewis, Melancholy, New York (2014); Balice Hertling, In the Station of the Metro, Paris (2013); Art Basel Statements (with Federico Vavassori), Solo booth, Basel (2012); Group Exhibitions (selection): High Art, Chasser le Dragon, Paris; Young Art, Stonebreakers, Curated by Liam Considine, Los Angeles; MoMA PS 1, Greater New York, New York; Kyiv Biennial 2015, The School of Kyiv, Kyiv; White Columns, “Looking Back”, The 9th White Columns Annual, New York; Metro Pictures, Bad Conscience, curated by John Miller, New York; Andrew Roth Gallery, COPIED, Curated by Claire Lehmann, New York; MAGASIN, Art in Pop, Grenoble.

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10. Mai
Marta Riniker-Radich (Geneva/London)
Artist Talk 

Marta Riniker-Radich (b. 1982 in Bern) lives and works in Geneva, Switzerland. She received a BFA from Haute Ecole d’Art et de Design, Geneva. Selected solo exhibitions include Swiss Institute, Every Home a Fortress Every Hearth a Blossom, New York (2016); Aargauer Kunsthaus, Aarau; The sharpest pencil in the stack, 8, rue Saint-Bon, Paris (2015); Scuffling grinding tearing pounding banging slamming, Kunsthaus Langenthal (2013); and Zebedee, New Jerseyy, Basel (2010). Group exhibitions include A Form is a Social Gatherer, Plymouth Rock, Zurich (2015); A Place Like This, Kunsthaus Glarus, Glarus (2014); Hotel Abisso, Centre d’Art Contemporain, Geneva (2013). She is the recipient of the Manor Kunstpreis Aargau 2016.

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17. Mai
Simon Buckley (Glasgow)
Lecture Performance 

Simon Buckley (b. UK, 1984) lives and works in Glasgow, UK. Simon completed his Master in Fine Art (MFA) at the Glasgow School of Art in 2013. Prior to this he obtained a Postgraduate Diploma (PG-Dip) in Analytic Philosophy from Bristol University, where he specialized in Fictionalism, Authorial Intentionalism and Metaethics. Recent and forthcoming solo exhibitions include: I Learnt To Say No And Walk Towards The Sun, AC Repair Co, Toronto, (CA); Rot House, The Tip, Bangkok, (TH); As You Were As We Are, SPREEZ, Munich, (DE); and Nothing Really Matters (except me), The Living Art Museum, Reykjavik, (IC); The Bacon, The Cheese, The Lies and Her Thighs. Schauspiel Commission, Frankfurt am Main, DE. Selected Projects / Group Exhibitions: Prehistoric Loom. The Art Museum of Akurey, Ketilshús, IC; As You Were, As We Are. Spreez, Munich, DE; Yosemite. Voidoid Archive. Glasgow, UK; All You Need. Riverside Space, Bern, Switzerland, CH; Village of Hope Trees. Part 1 Gallery. Koln, DE: Display – Flip Project Space, Napoli / Bari, IT; Radio Arthur. Kunsthaus Baselland, Basel, CH.

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31. Mai 
Youssef Limoud (Basel/Cairo)
Work Presentation 

Youssef Limoud is an Egyptian artist and a writer born in Giza-Egypt, 1964. He graduated from the College of Fine Arts – the painting department, Cairo, 1987, and studied at the Kunstakademie in Düsseldorf with Michael Buthe 1991-1992. His work has been shown internationally in solo and group exhibitions. Currently his work is to be seen in two major exhibitions in Paris at La grande halle de la Villette and at L`institute du monde arabe. Recently he won the Leopold Senghor award of Dak’art 2016 for his installation Maqam. As a writer, he published some books about art, Egyptian art history and poetry. Limoud lives and works between Basel and Cairo.

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Querblicke – Perspectives of profession

POSTED ON Februar 7th  - POSTED IN Allgemein, Campus der Künste

Mit der Veranstaltungsreihe «Querblicke – Perspectives of profession» lädt das Institut Industrial Design Akteure aus seinem Netzwerk auf den Campus der Künste in Basel ein: Persönlichkeiten aus Design und Kunst berichten aus ihrem kreativen Alltag.

Veranstaltungsort:
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Freilager-Platz 1, 4023 Basel
Ateliergebäude A 0.11 [EG]

Eintritt frei

Weitere Informationen: Institut Industrial Design

21. Februar 2017
17:15 – 20:00 Uhr

YONOH
Clara del Portillo & Alex Selma, Valencia [ES]

ANTENNA
Masamichi Udagawa & Sigi Moeslinger, New York [USA]

KYOKO TANAKA
Kyoko Tanaka, Pforzheim [DE]

RAW EDGES
Yael Mer, London [EN]

28. März 2017
18:15 – 20:00 Uhr

IART
Valentin Spiess, Basel [CH]

DANIEL HUNZIKER DESIGN WORKS
Daniel Hunziker, Zürich [CH]

25. April 2017
18:15 – 20:00 Uhr

ORIS
Lukas Bühlmann, Hölstein [CH]

VELT
Patrick Rüegg & Stefan Rechsteiner, Uster [CH] & Berlin [DE]

Neue Vortragsreihe: Informationsdesign

POSTED ON Februar 3rd  - POSTED IN Allgemein, Campus der Künste

Die neue Lecture Series am Institut Visuelle Kommunikation widmet sich dem Thema „Informationsdesign“. Es werden sechs renommierte Studios aus Basel, Bern, London, Arnehm, Amsterdam und Berlin zu Gast sein. Diese geben Einblick in Projekte, in deren Zentrum die Vermittlung von Informationen und die Visualisierung von Daten stehen.

Veranstaltungsort:
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Freilager-Platz 1, 4023 Basel
Hochhaus, Aula, D 1.04

Eintritt frei

Weitere Informationen: Institut Visuelle Kommunikation

23. Februar 2017, 17:15 Uhr
Stefanie Posavec, London
stefanieposavec.co.uk

Stefanie Posavec moved from the US to London to complete an MA in Communication Design (Central Saint Martins) in 2004 and never went home. With a background in book design and text visualisation, she works as a designer with a focus on data-related design, with work ranging from data visualization and information design to commissioned data art and data illustration for a variety of clients.

Her personal work focuses on the visual representation of language, literature, or numbers and has been exhibited internationally. Posavec exhibited at MoMA, helped making an app for Stephen Fry, and designed some Jack Kerouac book covers (her teenage self can now die happy).

23. März 2017, 17:15 Uhr
Onlab, Berlin
onlab.ch

Onlab is a Swiss graphic design studio with a strong focus on content, narrative and visual quality, created by Nicolas Bourquin in 2001 in Berlin. In June 2016, Canja Golubovic & Thibaud Tissot co-founded a new studio in Geneva, while Christine Gückel-Daxer took over the managing direction of the Berlin office. The Studios work on commissioned, collaborative and self-initiated design projects, mainly in the cultural areas of editorial design and visual communication. Works and projects range from books, magazines to exhibition design, posters, data visualisations, and visual identities.

The onlab team is driven by a deep involvement in linking content and production aesthetics with elements of topicality, following a cross-medial approach, overlooking the broadest range of medial possibilities. They analyse and investigate content für seeking out threads of narrative and alternative approaches to visualise a story.

20. April 2017, 17:15 Uhr
Catalogtree, Arnhem
catalogtree.net

Catalogtree is a multidisciplinary design studio based in Arnhem (NL) and Berlin (DE). It was founded in 2001 by Daniel Gross and Joris Maltha who met at Werkplaats Typografie. Nina Bender joined the studio in 2011. The studio works continuously on commissioned and self initiated projects. Highly interested in self-organising systems they believe in ‘Form Equals Behaviour’.

Experimental tool-making, programming, typography and the visualization of quantitative data are part of their daily routine. Recent endeavours include bin-packing a book design, etching chladni patterns and auto-detecting helipads in satellite footage of São Paulo. Daniel and Joris are teaching at ArtEZ, Institute of the Arts in Arnhem (NL) and are giving international lectures and workshops.

4. Mai 2017, 17:15 Uhr
YAAY, Basel
yaay.ch

YAAY is an information design agency based in Basel. YAAY’s aim is to simplify, consolidate and restructure complex information with a creative, thoughtful and attractive design approach. The Team provides comprehensive, long-lasting and information-oriented communication solutions. They continuously explore and develop new forms of design by analyzing, structuring and contextualizing data.

Their interdisciplinary and intercultural team has a strong emphasis on aesthetics; because we know that well processed and consciously designed information offers a better perception and insight for both internal and external stakeholders. Through an aesthetically well-wrought design it is possible to create experiences that visualize complex information and make it tangible and holistic – either analog or digital.

18. Mai 2017, 17:15 Uhr
Joost Grootens, Amsterdam
joostgrootens.nl

Joost Grootens studied architectural design at Gerrit Rietveld Academy Amsterdam. He established Studio Joost Grootens (SJG) in 1995. In 2010 Joost Grootens was appointed head of the Master Information Design at Design Academy Eindhoven. Since 2015 Joost Grootens is a PhD candidate in Artistic Research at the University Leiden and the Royal Academy of Art The Hague. Next to designing digital information environments, maps, typefaces and spatial installations Studio Joost Grootens works primarily in the field of book design.

Studio Joost Grootens is constantly challenged to develop appropriate formats that justify the production of printed material, acknowledging the growing need for visual representation of data. The books they make present knowledge, but they also question the relevance of typologies such as catalogues, indexes and atlases as part of an ongoing research process. Studio Joost Grootens likes to deal with complexity, showing that it is a misconception to assume that something complex should look complicated.

8. Juni 2017, 17:15 Uhr
Hahn + Zimmermann, Berne
hahn-zimmermann.ch

Hahn + Zimmermann is a cooperation between Barbara Hahn and Christine Zimmermann, founded in 2008.

In the field of communication design Hahn + Zimmermann are conceiving and designing predominantly printed matters such as books, annual reports, magazines, posters, corporate identities and information material. Specific and targeted graphical concepts are being developed – always based on the content which has to be communicated – and realized with accuracy and high diligence. In the area of visualization they are mainly concerned with the development of new presentation forms for quantitative and qualitative data and information. Adequate visualizations can help to analyze and communicate complex information and thus enable a new approach or generate new knowledge about a subject matter.

Since 2007 Hahn + Zimmermann have been initiating and carrying out research projects for the Berne University of the Arts within the research area communication design. Besides an exploration of the rarely exploited potential of visualization they are within these projects also involved with the advancement of the working methods of their own discipline – visual communication respectively the research field knowledge visualization.
Moreover they are teaching bachelor and master students of different universities in workshops on Information Visualization and Visual Analysis as well as giving lectures on our (research) projects.

Die ungerahmte Welt – Virtuelle Realität als künstlerisches Medium für das 21. Jahrhundert

POSTED ON Januar 16th  - POSTED IN Allgemein, Campus der Künste

Virtuelle Realität erfährt mit der Markteinführung massentauglicher Technologie erstmals eine breite Anwendung als künstlerisches Medium. Mittels Headset erlebt der Betrachter eine dreidimensionale Welt ohne Begrenzungen eines Bildschirms, einer Leinwand oder eines Raumes. „Die ungerahmte Welt“ ist die erste umfassende Präsentation künstlerischer Auseinandersetzung mit dem VR-Medium am HeK (Haus der elektronischen Künste Basel). Die internationale Gruppenausstellung präsentiert Arbeiten, die die virtuelle Umgebung mit dem realen Ausstellungsraum verknüpfen.

„Die ungerahmte Welt“ ist die erste umfassende Präsentation künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Virtual Reality-Medium am HeK (Haus der elektronischen Künste Basel). Die internationale Gruppenausstellung präsentiert Arbeiten, die die virtuelle Umgebung mit dem realen Ausstellungsraum verknüpfen.

Die Eröffnung der Gruppenausstellung “Die ungerahmte Welt” am 18. Januar wird mit einer Begrüssung von Sabine Himmelsbach (Direktorin HeK) und einer Einführung in die Ausstellung von Tina Sauerländer (Kuratorin der Ausstellung) gefeiert. Im Anschluss um 20 Uhr findet eine Performance der Künstlerin Li Alin statt.

Mehr Informationen: www.hek.ch

OPEN HOUSE 2017: PROGRAMM!

POSTED ON Januar 11th  - POSTED IN Allgemein, Campus der Künste

Lernen Sie unsere Bachelor- und Master-Studienangebote kennen, streifen Sie durch Ateliers und Werkstätten, unterhalten Sie sich mit Lehrenden und Forschenden über aktuelle Diskurse, lassen Sie sich von Studierenden in ihre Praxisprojekte einführen, geniessen Sie Speisen aus dem Food Culture Lab oder vom Chuechecharre, lassen Sie sich in einer der Bars nieder und feiern Sie mit uns!

Ab 12 Uhr laden wir ein zu Suppe und Brot.
13 Uhr: Informationen für Studieninteressierte – Treffpunkt Aula, 1. Stock, Hochhaus
15 und 18 Uhr: geführte Rundgänge über den Campus, in die Institute und Ateliers

Informationen zu allen Ausstellungen und Aktionen erhalten Sie vor Ort. Sie können das detaillierte Programm aber auch bereits hier downloaden, ebenso wie einen Übersichtsplan zur Orientierung.
Nehmen Sie auch am FACEBOOK-Event teil!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Gastgeberinnen und Gastgeber – alle Mitarbeitenden und Studierenden sowie unsere Infoguides erkennen Sie an den gigantischen farbigen Buttons.

Ort
Campus der Künste
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW
Freilager-Platz 1
4023 Basel (Dreispitz)
Tram 11 ab Bahnhof SBB Richtung Aesch: Haltestelle Freilager

Brennpunkt Dreispitz

POSTED ON Dezember 18th  - POSTED IN Allgemein

Basierend auf einem Interview mit einem Offizier der Dreispitzfeuerwehr sowie eigenen Nachforschungen auf dem Areal ist eine Toninstallation zu den Brennpunkten des Geländes entstanden. Brennpunkte können einerseits reale Brandorte sein; andererseits Orte, an denen viel los ist, Gefahr droht oder mit Feuer gearbeitet wird.

An diesen Orten wurden Töne und Klänge gesammelt, in denen Gefahr mitschwingt. Diese Eindrücke wurden zu einer wohlklingenden Melodie zusammengefügt. Diese repräsentiert den Wandel des Geländes von einem industriellen Brennpunkt hin zu einem belebten Stadtquartier.

Die Arbeit “Brennpunkt Dreispitz” anhören

Eine Arbeit von Manuel Kost, Bachelor Innenarchitektur und Szenografie 1. Semester, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW

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Verborgener Kosmos – über das Depot an der Lyonstrasse

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Ein verborgenes, der Öffentlichkeit nicht zugängliches Depot mitten auf dem Dreispitzareal –  dem alltäglich Visuellem gegenübergestellt:

2002 bezog das Museum der Kulturen Basel neue Räumlichkeiten an der Lyonstrasse 37. Etwa 80’000 von insgesamt 350’000 Sammlungsobjekten – darunter die aussereuropäische Textilsammlung, Grossobjekte oder solche aus den Abteilungen Europa, Ozeanien und Indonesien – werden in diesem Depot gelagert.

Mit ihrer Arbeit eröffnet Martina Hareter Einblick in diesen Kosmos und setzt ihn in Bezug zum Alltag auf dem Campus der Künste.

Eine Arbeit von Martina Hareter, Bachelor Visuelle Kommunikation 6.  Semester, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW

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Pixelate

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Die Fassade des HeK Haus der elektronischen Künste Basel scheint bei genauer Betrachtung einen Fehler in der Konstruktion aufzuweisen. Oder handelt es sich um einen Bildfehler, ein sogenannter Glitch? Was es damit auf sich hat, schildert die Arbeit von Onur Köroglu.

Eine Arbeit von Onur Köroglu, Bachelor Visuelle Kommunikation 1. Semester, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW

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