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Atelier Mondial Exhibition

POSTED ON November 20th  - POSTED IN 

Vernissage: 29.November 2017, 18:00 – 21:00 Uhr
Ausstellung: 30. November bis 3. Dezember 2017, jeweils von 14:00 – 18:00 Uhr

Die aktuelle Gruppenausstellung, kuratiert von von Alys Williams (VITRINE) im Atelier Mondial, präsentiert Werke von Künstlern aus aller Welt. Ein Beispiel dafür ist Cao Shu aus Shanghai mit seiner Arbeit „Sisyphus in the Park Corner“.

„Memories of flashbacks only in a row of 24 frames, there is no linear narrative. Memory is a bit like the myth of Sisyphus,the stone goes up to the top, the story is over, without cause and result, that is a fascinating ring of time. The rings of one by one trivial become the ocean of time.“

die weiteren Gäste:
YORNEL MARTINEZ ELIAS (HAVANNA)
EDUARDO NAVARRO (BUENOS AIRES)
BRAD RIMMER (FREMANTLE)
CHARLIE GODET THOMAS (LONDON)

Mehr Informationen zum Atelier Mondial hier.

Part 2: François Gremaud & Pierre Mifsud, Conférence de choses

POSTED ON November 14th  - POSTED IN 

Die Performance (in französischer Sprache) Conférence de choses ist ein Exkurs ohne Ende, eine Folge von endlosen Fakten und Informationen, angereichert mit unerwarteten und plötzlichen Wendungen des Conférenciers! Die Darbietung lebt von der schauspielerischen Leistung von Pierre Misfud, der sich auf das Wesentliche konzentriert: ein Schauspieler und ein Publikum in einem gegebenen Raum zu einer gegebenen Zeit, ohne absehbares Ergebnis, ohne Auffangnetz, ohne Technik.

Programm:

Dienstag, 14.11.2017 – 17.15 Uhr
30. Stock des Roche Turms, Grenzacherstrasse 124, 4058 Basel
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich: infos@tinguely.ch
Im Anschluss Meet’n’Greet mit den Künstlern bei einem Cüpli

Mittwoch 15.11.2017 – 17 Uhr
Mediathek der HGK – FHNW, 8. OG Gebäude D: Freilager-Platz 1, 4002 Basel
Eintritt frei, ohne Anmeldung

Donnerstag, 16.11.2017 – 18.30 Uhr
Kunsthalle Mulhouse, La fonderie, 16 rue de la Fonderie, 68100 Mulhouse
Eintritt frei, ohne Anmeldung

Freitag, 17.11.2017 – 12.30 Uhr
GGG Stadtbibliothek, Im Schmiedenhof 10, 4001 Basel
Eintritt frei, ohne Anmeldung

Samstag, 18.11.2017 – 14 Uhr
Cartoonmuseum, St. Alban-Vorstadt 28, 4052 Basel
Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

Sonntag, 19.11.2017 – 12–17 Uhr
Museum Tinguely, Paul Sacher-Anlage 1, 4002 Basel
Kosten: Museumseintritt, ohne Anmeldung

Expanding Fields

POSTED ON November 14th  - POSTED IN 

Visual communication has found new inspiration and possibilities, outlets in an ever widening variety of disciplines. The boundary between visual communication and other working fields, the distance between designer and clients, and the emerging feasibility between assignments and own ideas and projects appears to become more blurred.

5. Oktober: berger stadel walsh / basel
26. Oktober: project projects / new york
9. November: neo neo / geneva
23.November: offshore studio / zurich
7. Dezember: johnson / kingston / berne & lucerne
21. Dezember: kueng caputo / zurich

all lectures take place at 5:15 pm, D 1.04 (aula)








Veranstaltungsreihe: TERRAIN

POSTED ON November 3rd  - POSTED IN 

035 TERRAIN mit Mathis Rickli
15. März 2017, 17:30 – 19:00 Uhr

Mathis Rickli, Alumnus des Instituts Lehrberufe für Gestaltung und Kunst FHNW, leitet seit seinem Masterabschluss 2012 die Spielwerkstatt Kleinhüningen, wo er unter anderem das Projekt „Sammelstelle – Kunstvermittlung im Hafen“ 2014 initiierte und durchführte. Zudem arbeitet er als Praxisexperte am Institut und ist im Verein Druckstelle aktiv.

Die Druckstelle ist eine offene Druckwerkstatt, Buchbinderei und Schreibstätte im unteren Kleinbasel. Das quartierspezifische Angebot öffnete im Februar 2017 seine Türen in den Räumlichkeiten der Aktienmühle in Basel.

Kinder und Jugendliche erhalten dort die Möglichkeit mit Text und Bild zu experimentieren. Geschichten werden geschrieben, gezeichnet, gedruckt, gefalzt, geklebt, geheftet, verzettelt und vervielfältigt.
Im Zentrum stehen – in der Auseinandersetzung mit den vor Ort arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern – die Ideen der Kinder.

Mehr zur Druckstelle.

036 TERRAIN mit Andre Aebi
17. Mai 2017, 17:30 – 19:00 Uhr

Anhand einzelner Stationen zeichnet Andre Aebi seinen aussergewöhnlichen gestalterischen Berufsweg nach. Dieser beginnt mit der Ausbildung zum Designer FH, Textildesign und Visuelle Kommunikation, führt über langjährige Lehrtätigkeiten u.a. an der Schule für Gestaltung Basel über die Ausbildung zum Kunsttherapeuten hin zur Tätigkeit als Feldenkraislehrer SFV. Wichtige Ansätze in Aebi’s Schaffen mit unterschiedlichen Formen rund um das experimentelle Gestalten waren der bewusste Einsatz von Bewegungen des Körpers sowie deren Wahrnehmung. Dies wird besonders in den beiden Projekten «Farbe Rhythmus und Bewegung» und «Von der Bewegung zum Bild» sichtbar, die genauer vorgestellt werden. Im Anschluss an den Beitrag gibt es die Möglichkeit sich im Rahmen einer Intervention der Feldenkrais Methode anzunähern und einzelne Übungen.

Andre Aebi ist dipl. Designer FH, Textildesign und Visuelle Kommunikation, unterrichtete fünf Jahre an der HGK in Zürich Textildesign und anschliessend 25 Jahre an der Schule für Gestaltung Basel, war am Institut Szenografie und Innenarchitektur Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW als auch in der Schulleitung für Berufslehre und Lehrerweiterbildung tätig. 1993-1997 liess er sich am IKT (Institut für Kunst und Therapie) in München zum Kunst- und Gestaltungstherapeuten ausbilden. Als dipl. und zertifizierter Feldenkraislehrer SFV (2012) unterrichtet er folgende Formen der Feldenkrais Methode®: «Bewusstheit durch Bewegung®» (engl. «Awareness Through Movement®» ATM) und «Funktionale Integration®» FI. Seit 2016 bietet Andre Aebi Kurse und Workshops in der Praxis für Körperarbeit an.

039 TERRAIN mit Martin Chramosta
18. Oktober 2017, 17:30 – 18:30 Uhr

Martin Chramosta steht mit einem Bein in der Lehrtätigkeit, sei dies als Werklehrer in der Sekundarschule oder Gastdozent an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, als Workshopleitung oder an Kunstprojekten mit Schülern und Studierenden beteiligt. Gleichzeitig ist Martin Chramosta kontinuierlich als Kunstschaffender tätig, zwischen Performance und Bildhauerei, in Einzel- und Gruppen-Ausstellungen. Inhaltlich umgeben und fasziniert von Historischem, Populärem, Übersehenem oder dem, was in der Öffentlichkeit steht, aber (noch) keine Beachtung findet (Monument Trophy), zwischen kopflosen Heiligenstatuen (As Ech àmol gsé) und teils überlieferten, teils erfundenen Legenden.

Martin Chramosta hat 2008 am Institut Lehrberufe für Gestaltung und Kunst abgeschlossen. Es folgten künstlerische Weiterbildungen, 2009 – 2011 MA Fine Arts, am Institut Kunst und der Hochschule der Künste Bern und an der Akademie der Bildenden Künste, Wien. Seit hat sie 2008 diverse Lehrtätigkeiten in BG und TG an diversen Schulen, am K-Werk / Schule für Gestaltung Basel (Illustration / Zeichnen), als Gastdozent der Klasse „Transmediale Kunst“ bei Brigitte Kowanz und Klasse „Skulptur und Raum“ bei Hans Schabus, Universität für Angewandte Kunst, Wien.

040 TERRAIN mit Sanja Lukanovic
15. November 2017, 17:30 – 18:30 Uhr

Seit 2011 läuft der Kunstlehrstuhl als ergänzendes Bildungsangebot an der Berufsfachschule BBB Baden als schweizweit einzigartiges Projekt. Zentrales Element ist die Begegnung und Kooperation zwischen aktuellem künstlerischem Schaffen, Berufslernenden und Lehrpersonen. Die Inhalte des Angebots bestimmt kein vorgegebenes Curriculum. Ein über vier Jahre laufendes Thema (aktuell: Raum und Ich) setzt einen Rahmen, zu dem die Kuratorin und Kunstvermittlerin Sanja Lukanovic unter enger Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und Lernenden Workshops, Gespräche, Aktionen und Ausstellungen konzipiert.

Die BerufsschülerInnen werden in Prozesse einbezogen, gestalten diese mit und lernen dabei künstlerische Denkweisen und unterschiedliche Arbeitsprozesse kennen. Sie werden damit konfrontiert, einen anderen Blick auf das Gewöhnliche zu wagen, Fragestellungen im Kontext des eigenen Alltags zu untersuchen, neue Horizonte zu erkunden – prozesshaft und mit offenem Ziel. Der Kunstlehrstuhl wird mit dem «Kunst am Bau» Kredit finanziert. Anstelle in eine Wand-, Bodengestaltung oder ortsspezifische Skulptur zu investieren, wird hier künstlerische Bildung gefördert. Begriffe wie Kunst am Bau – Kunst – Kunstwerk werden somit nicht als passive, materielle Setzung definiert, wie es ein traditionelles Verständnis nahelegt, sondern als lebendiges, partizipatives Experiment aufgefasst.

Sanja Lukanovic studierte am LGK HGK FHNW (2008 Diplom Vermittlung für Kunst und Design, Lehrdiplom Sekundarstufe I & II). Seit 2009 arbeitet sie als Fachlehrerin am Freien Gymnasium Basel, 2009 – 2015 erst Mitarbeit, dann Leitung der Abteilung Bildung und Vermittlung an der Kunsthalle Basel. Seit 2015 hat sie die kuratorische Leitung des Kunstlehrstuhls BBB an der Berufsfachschule Baden inne. Nebenbei verfolgt sie als freischaffende Kunstvermittlerin und Kuratorin diverse Projekte, u.a. die Mitbegründung des Vereins und Atelierhauses f latterschafft.

Internship at swissnex Boston

POSTED ON Oktober 19th  - POSTED IN 
We are looking for a
Junior Project Manager (m/f)
The internship will be starting 1 January 2018 and run for six months in Boston, USA
 
Your tasks
swissnex Boston, an initiative of Switzerland’s State Secretariat for Education, Research and Innovation (SERI), managed in cooperation with the Department of Foreign Affairs, is a diverse team of relentless networkers devoted to connecting Switzerland and North America in science, education, art and innovation. Your tasks in the joint internship will be: Assist the coordination of projects at the intersection of art, science and technology (from design to architecture, digital arts, graphic design, research etc.) with the opportunity to proactively take part in their conception and on-site implementation as well as to meet relevant stakeholders; promote the Swiss art and design schools; conduct research and expand swissnex Boston’s network for future collaborative projects with Swiss and US institutions; strengthen the visibility of FHNW’s Academy of Art and Design / the ECAM Graduate School and Swiss Cultural Entrepreneurship by promoting the institutions and their activities through the organization of different events and workshops; acquire sponsors for events and exhibitions; assist the promotion and realization of international exhibitions and discussions to promote the next generation in art and design; act as the liaison between the swissnex Boston office, FHNW’s Academy of Art and Design / the ECAM Graduate School and Swiss Cultural Entrepreneurship regarding events that will be organized collaboratively; manage the online promotion on various social media channels and agency platforms. The position is limited until 30 June 2018.
 
Your profile
Enrolled student at FHNW’s Academy of Art and Design or holder of a Bachelor’s/Master’s degree from the Academy not older than one year at the beginning of the internship; fluency in English; good knowledge of the Swiss but also international contemporary art and design scenes and practices linked with new technologies; interest in artistic, design and media-based research and/or cultural entrepreneurship; enthusiasm, curiosity, reliability and great communication skills; detail orientation and excellent organizational skills; an open mind and flexibility; comfortable and able to perform in a fast-paced environment / resistant to stress; creativity in instant problem-solving situations; autonomy and team focus; ability to work with an on-site and virtual setup. Applicants must be Swiss citizens or have a valid C permit. The total duration of internships in the federal government after graduation may not exceed 12 months.

Please submit your application before 22 October 2017 online here.

Practices in Design Education | Hundred Years Kurt Wirth 1917 – 2017

POSTED ON Oktober 18th  - POSTED IN 

November 2 – November 30, 2017
Monday – Friday
9 am – 5pm
Exhibition
Building D, Parterre

The Practices in Design Education Hundred Years Kurt Wirth 1917 – 2017 — exhibition and symposium — is organised as a contribution to the reflection on the history of design education and to honour the 100th anniversary of the Swiss designer Kurt Wirth, one of the leading figures of 20th century Swiss graphic design. Kurt Wirth, born in Bern in 1917, began his graphic design apprenticeship in 1933 with Hans Fischer, opening his first studio in Bern in 1937. While his highly innovative designs for stamps, posters, book covers, coins etc., were globally recognized and collected in his own time, his decade long participation in the tradition of educating apprentices would also find international resonance. An article entitled “T he Apprentice”, published in Graphis Magazine in 1983, showcased six of Wirth’s apprentices. In addition to this, between 1971 – 1987, he would work as a drawing instructor for the Bernese Trade School for Arts and Crafts as well as publish two volumes concerning design education through drawing: In 1965 “Drawing when how”, Niggli, Teufen and 1976 “drawing a creative process”, ABC, Zurich. Kurt Wirth’s educational legacy is relevant to current research enquiries, in part, due to his uncompromising emphasis on drawing as the foundation of design processes, as well as, his successful employment of the masterapprentice model of education. In his time, this drawing-based artistic approach was generally recognised as a contrast to the developing design practices guided by minimalized conceptual parameters.

November 17, 2017
Symposium
10 am – 5 pm
Building D, Auditorium

The Symposium is part of the exhibition „Practices  in Design Education | Hundred Years Kurt Wirth 1917 – 2017“.

Program:

9:00 Coffee

10:00 Welcome

10:10 The versatile designer: Kurt Wirth | Moreno Tuttobene

10:50 Education at School – Education at the Design Studio | Stephan Bundi

11:30 Women in Graphic Design – Questioning the Canonisation of Graphic Design History | Julia Meer

12:10 Lunch

13:30 The Role of Drawing in the Design-Process of Kurt Wirth | Michael Renner

14:10 Back to the roots: How hand skills remain basic in the digital age | Jenny Leibundgut

14:50 Drawing lines – The beginnings of graphic design education in Basel | Sandra Bischler

15:20 Coffee Break

15:40 Point, line, plane: Basic exercises in graphic design education | Sarah Klein

16:10 Speaker’s panel with Simon Wirth

17:00 Apéro

Geschichte(n) in der Kunst nach dem Ende des Kalten Krieges

POSTED ON Oktober 16th  - POSTED IN 

Symposium, 2./3. November 2017
Ort: Aula (Hochhaus)

Die Tagung „Geschichte(n) in der Kunst nach dem Ende des Kalten Krieges“ fragt nach den Bedingungen der Herstellung und Beschaffenheit des Erkenntnisbereichs von Geschichte in der Kunst und konkret nach den Auswirkungen einer politisch-ökonomischen Zeitenwende. Die Zäsur nach dem Ende des Kalten Krieges (1989/91) mit dem Zusammenbruch der politischen Blöcke und ihrer ideologischen Systeme zeitigt bahnbrechende ästhetische Konzepte, mit denen Künstlerinnen und Künstler vergangene und heutige Perspektiven auf Geschichte einer Revision unterziehen.

Gemeinhin werden Krisen als Katalysatoren begriffen, die verborgene Möglichkeiten zum Vorschein bringen. Davon ausgehend lässt sich fragen, welche Potenziale im Sinne ästhetischer Vorgehensweisen sich aus den neuen globalen und instabilen Realitäten der jüngeren Geschichte für die gegenwärtige Generation von Künstlerinnen und Künstlern ergeben. Das damit verbundene Phänomen ist in Bezug auf die Gegenwartskunst als „historiografische Wende“ bezeichnet worden. Worum es dabei geht, soll im Rahmen der Tagung vertieft werden.

Zur Diskussion wird gestellt, wie in der Kunst Wissen anderer historischer Disziplinen aus seinem spezifischen Zusammenhang gelöst und in einem hybriden Raum narrativ reorganisiert wird. Es geht darum, die narratologische und historiografische Dimension künstlerischer Arbeiten erkennbar zu machen und aufzuzeigen, worin die Funktionen des Erzählerischen mittels Artefakt – Bild, Ton, Video und Film – liegen könnten. Wie Künstlerinnen und Künstler nach der historiografischen Wende bei der Befragung von Geschichte archivarische Wissensordnungen und deren Repräsentationsweisen transformieren, Informationen in andere mediale und materiale Darstellungsformen übersetzen und im Sinne von künstlerischen Narratologien inszenieren, soll auf der Tagung gezeigt werden.

PROGRAMM
2. November 2017

8:50–9:10 Uhr

Begrüssung / Welcome
Kirsten Langkilde  und Melanie Franke

9:10–10:40 Uhr
Transkulturelle Geschichte(n) / Transcultural (hi)stories

9:10–9:45 Uhr
Keynote:
Ernst van Alphen (Leiden, Niederlande): „The Decline of Narrative and the Rise of the Archive“

The talk is dedicated to art practices that mobilize the model of the archive. These practices probe the possibilities of what art is and can do. But also they explore and challenge the principles on which archival organizations are built. It is since the 1960s that archival principles have increasingly been used by artists to inform, structure, and shape their works. They usually interrogate the self-evidentiary claims of the archive; or their works  result in the creation of another archive as a means of establishing an archaeological relationship to history, evidence, and data. In my talk I will address the decline of narrative as symbolic mode, and the rise of the archive through a reading of works of Walid Raad, Santu Mofokeng and Akram Zaatari.

9:45–10:20 Uhr
Tatiane de Oliveira Elias (Belo Horizonte, Brasilien): „The São Paulo Art Biennial after the end of the Cold War“

This paper examines the extent to which the end of the Cold War influenced art in Latin America, and more especially the São Paulo Art Biennial that was first held in 1951. The focus of the author’s interest is the Biennial’s artistic and political development as influenced by globalization, geopolitical shifts and postcolonial debates.

10:40–10:55 Uhr
Pause / Break

10:55–13:00 Uhr
Revisionen der Moderne / Revisions of modernity

10:55–11:30 Uhr
Robert Kehl (Berlin): „Erzählen, Zeigen, Schweigen – Geschichtsbezügliche Malerei und ihre Rahmungen“

Ausgehend vom künstlerischen Werk Luc Tuymans’ seit den 1990er-Jahren diskutiert Robert Kehl das Wechselverhältnis zwischen narratologischen Ansätzen und ihrem Verschwinden angesichts modernistischer Nachahmungskritik und historischer Traumata. In diesem Spannungsfeld lokalisiert er Tuymans’ Malerei, in der er eine neuartige Rekonfiguration von Werk und Erzählung beobachtet, für die historische Narrative eine besondere Rolle spielen.

11:30–12:05 Uhr
Thorsten Schneider (Bochum): „Von der doppelten Mimesis zum Double Bind – Ian Hamilton Finlay’s visuelle Narrative“

Der schottische Lyriker und Künstler Ian Hamilton Finlay vollzog eine Revision des Modernismus, einen „modernisme noir“, den Thorsten Schneider in seinem Beitrag skizziert. Darüber hinaus lässt sich ihm zufolge in Hamilton Finlays bildkünstlerischen Arbeiten zwischen den 1960er- und 1990er-Jahren der Systemkonflikt zwischen „Ost“ und „West“ als narrativer Subtext lesen. Der Vortrag nimmt dabei besonders das Erzählen im Einzelbild in den Blick.

12:05–12:40 Uhr
Melanie Franke (Basel): „Entdecken und Erzählen – Schlüsselmomente der Moderne bei Simon Starling“

Die Arbeiten des britischen Künstlers Simon Starling lesen sich wie poetologische Handlungsanweisungen, in denen Artefakte oder Persönlichkeiten der Moderne auf ihre Ideen und Möglichkeiten befragt werden. Melanie Franke zeigt, wie Starling ausgehend von umfangreichen Recherchen das Vokabular der Moderne und jene Strukturen, die diesen Mythen zugrunde liegen, durch Medientransfer und Kontextwechsel auf ihre Ursprünge zurückführt. Wie zerlegt er die Utopie einer kohärenten Erzählung, zeigt uns deren Ungereimtheiten auf, auch als Kritik an gegenwärtigen Erzählungen, während er sich selbst narrativer Methoden bedient?

12:40–13:00 Uhr
Diskussion / Discussion

13:00–14:00 Uhr
Lunch

14:00–15:30 Uhr
Widergänger des Archivarischen / Archival ghosts

14:00–14:35 Uhr
Elisabeth Pichler (Berlin): „Grenzwertige Aneignungen – Potenziale eines künstlerischen Umgangs mit fotografischem Material aus den Stasi-Archiven“

Unterschiedliche Formen künstlerischer Aneignung von Archivmaterial aus der Berliner Stasiunterlagenbehörde werden in diesem Vortrag vorgestellt. Anhand zweier künstlerischer Arbeiten von Jens Klein sowie des Duos Wermke und Leinkauf geht Elisabeth Pichler der Frage nach, auf welche Weisen Künstlerinnen und Künstler die „Grenzen der Archive“ ausloten und innerhalb eigenständig gewählter diskursiver Rahmungen Vorhandenes neu sichtbar machen.

14:35–15:10 Uhr
Julia Wolf (Zürich): „Gegenwärtige Ruinen. Künstlerische Perspektiven auf Geschichte(n) in Konfliktzonen“

Zeitgenössische künstlerische Haltungen widmen sich vermehrt „ruinösen“ Orten und suchen nach alternativen medialen Zugängen, um die damit verbundene(n) Geschichte(n) der Zerstörung zu erzählen. Am Beispiel von Künstlern wie Petrit Halilaj oder Michael Rakowitz befasst sich Julia Wolf mit der Frage, wie sich künstlerische Arbeiten, die auf konkrete gegenwärtige Ruinen Bezug nehmen, an Prozessen der Wissensherstellung über unsere Gegenwart beteiligen.

15:10–15:30 Uhr
Diskussion / Discussion

15:30–15:50 Uhr
Pause / Break

15:50–17:20 Uhr
Widerständige Narrative / Resistant narratives

15:50–17:00 Uhr
Artist Talk with Deimantas Narkevičius (Vilnius) and Dieter Roelstraete (Kassel)

Through his films, videos and installations, the artist gives an account of the relationship between official history and subjective recollection. Using archived film, found footage, and films he has made himself, he considers how Socialist biographies and projects are represented cinematically.

17:00–17:30 Uhr
Diskussion / Discussion

17:30 Uhr
Apéro / Drinks

PROGRAMM
3. November 2017

9:00–9:10 Uhr
Begrüssung / Welcome
Melanie Franke

9:10–10:40 Uhr
Transgenerationale Erinnerung / Transgenerational memory

9:10–9:45 Uhr
Dorota Sajewska (Zürich): „Queer-Zeugnis – Entkolonialisierung der Archive in der zeitgenössischen Kunst in Polen (Karol Radziszewski)“

Auf die Besonderheiten der Geschichte der Queer-Kultur in den sozialistischen Ländern unter Bedingungen politischer Unterdrückung und kultureller Marginalisierung rekurriert Dorota Sajewska. Am Beispiel der künstlerischen Arbeiten Karol Radziszewskis werden Prozesse der Archivierung, Remedialisierung und Reinszenierung in der Kunst und performativen Geschichtsschreibung sowie die Rolle des körperbasierten Zeugnisses in transkultureller und transgenerationaler Erinnerung reflektiert.

9:45–10:20 Uhr
Ulrike Gerhardt (Berlin): „Shapes of Postmemory – Transgenerationale Erinnerung in postsozialistischer Videokunst“

In diesem Beitrag wird das Konzept der „Postmemory“ aus dem Kontext der Holocaustforschung gelöst und als eine imaginative, erzählerische Form der transgenerationalen Erinnerung herausgearbeitet. Mit besonderem Blick auf die traumatische Erinnerung an den Gulag stellt Ulrike Gerhardt Videoarbeiten vor, die die Hybridität der Orte, Stadien und Gestalten als Postmemories der sozialistischen Vergangenheit widerspiegeln.

10:20–10:40 Uhr
Diskussion / Discussion

10:40–10:55 Uhr
Pause / Break

10:55–11:30 Uhr
Unvorhersehbare
Instituierungen / Unforeseeable instituent practices

10:55–11:30 Uhr
Ana S. Gonzalez Rueda (St Andrews, Schottland): „Uriel Orlow’s Mafavuke’s Trial and Other Plant Stories – A Decolonial Reading“

Artist Uriel Orlow’s video-installation “The Crown Against Mafavuke” (2016) re-imagines the trial of South African herbalist Mafavuke Ngcobo, accused in 1940 of “untraditional practice” by the local white medical establishment. According to Ana S. Gonzalez Rueda, Orlow’s critical analysis brings to light the confrontation and cross-fertilization between white and indigenous medicine and – from the perspective of the 21st century – puts forward a decolonial epistemological challenge to the Western worldview.

11:30–12:05 Uhr
Victoria H. F. Scott (St. John’s (Neufundland), Kanada): „Spies in the Academy – Academic Freedom and Art History Post 9/11“

After 9/11 academics on both the Left and Right were willing to collaborate with intelligence agencies around the world, in a variety of formal and informal capacities, and art historians were no exception. By questioning in what ways scholars and art historians have collaborated with global intelligence agencies as well as by finding out how this has shaped the academies and the discipline as a whole, Victoria H. F. Scott brings a historical problem to light.

12:05–12:35 Uhr
Final discussion and conclusion

Querblicke – Perspectives of profession

POSTED ON Oktober 16th  - POSTED IN 

Mit der Veranstaltungsreihe «Querblicke – Perspectives of profession» lädt das Institut Industrial Design Akteure aus seinem Netzwerk auf den Campus der Künste in Basel ein: Persönlichkeiten aus Design und Kunst berichten aus ihrem kreativen Alltag.

Veranstaltungsort:
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW
Freilager-Platz 1, 4002 Basel

Eintritt frei

Weitere Informationen: Institut Industrial Design

21. Februar 2017
17:15 – 20:00 Uhr

YONOH
Clara del Portillo & Alex Selma, Valencia [ES]

ANTENNA
Masamichi Udagawa & Sigi Moeslinger, New York [USA]

KYOKO TANAKA
Kyoko Tanaka, Pforzheim [DE]

RAW EDGES
Yael Mer, London [EN]

28. März 2017
18:15 – 20:00 Uhr

IART
Valentin Spiess, Basel [CH]

DANIEL HUNZIKER DESIGN WORKS
Daniel Hunziker, Zürich [CH]

25. April 2017
18:15 – 20:00 Uhr

ORIS
Lukas Bühlmann, Hölstein [CH]

VELT
Patrick Rüegg & Stefan Rechsteiner, Uster [CH] & Berlin [DE]

17. Oktober 2017
18:15 – 20:00 Uhr
Hochhaus, Raum D 1.04

TRIBECRAFT 
Miriam Nietlispach (Zürich)

MISCHLER’TRAXLER
Thomas Traxler (Wien)

Jasjit Singh, Prof. of Industrial Design, (Lund)

Infotag für Studieninteressierte

POSTED ON Oktober 12th  - POSTED IN 

15. November 2017
ab 12:00 Uhr

Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW
Freilager-Platz 1
4002 Basel

Lernen Sie das Ausbildungsangebot der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW auf dem Campus der Künste in Basel kennen: Schauen Sie sich in den Ateliers um, kommen Sie ins Gespräch mit Dozierenden und Studierenden, stellen Sie Fragen zum künstlerisch-gestalterischen Studium Ihrer Wahl:

BA (Bachelor of Arts)
HyperWerk | Prozessgestaltung
Industrial Design
Innenarchitektur und Szenografie
Bildende Kunst
Vermittlung von Kunst und Design
Mode-Design
Visuelle Kommunikation

MA (Master of Arts)
Fine Arts
Visuelle Kommunikation und Bildforschung
Vermittlung von Kunst und Design
Integrative Gestaltung | Masterstudio

PROGRAMM
12:00 – 13:00 Uhr: Wir laden ein zu Suppe und Brot auf dem Freilager-Platz

13:00 Uhr, 14:30 Uhr, 16:00 Uhr: Sie erhalten jeweils in einem Institut Ihrer Wahl vertiefte Informationen über Ausbildungsangebote und Lehrinhalte eines Studienganges. Institutsleitende und Dozierende informieren über Ausbildungsziele und Lehrinhalte. So können Sie sich an diesem Nachmittag über maximal drei Studiengänge fundiert informieren. Treffpunkt: Hochhaus, 1. Etage, Aula

Anschliessend: Get together in der Bar am Gleishof (Ateliergebäude)

Weitere Infos

→ ACHTUNG: COME AND SEE BEHIND THE CURTAIN Spezial
Wer sich für den Studiengang Mode-Design interessiert, besucht am besten den Infoanlass von 10:15 – 12:30 Uhr! AUSGEBUCHT! Das Institut kann man aber durch die Rundgänge um 13:00, 14:30 und 16:00 Uhr gleichwohl kennenlernen! Das nächste Special findet am 12. Januar 2018 am OPEN HOUSE statt.

fhnw.ch/hgk/studium
diplomhgkfhnw.ch

What about? – Alumni des Instituts Innenarchitektur und Szenografie berichten

POSTED ON Oktober 9th  - POSTED IN 

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Mit What about…? geben Alumni der Innenarchitektur und Szenografie einen Einblick in ihr Schaffen und berichten von ihrer Laufbahn und aktuellen Projekten.

Veranstaltungsort:
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Freilager-Platz 1, Ateliergebäude, Raum A 2.11 (2.OG)

Eintritt frei

20. April 2017, 17:45 bis 18:45 Uhr

What about Cornelia Vinzens?
Lecture
Facebook-Event

Cornelia Vinzens wurde 1985 in Ruschein / Graubünden geboren. Nach einem einjährigen Praktikum als Schreinerin hat sie 2008 das Studium für Innenarchitektur und Szenografie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel begonnen und dieses 2011 mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Seither lebt und arbeitet sie in Basel als Szenografin im Bereich Ausstellungsgestaltung. Ihre erste Arbeitsstelle nach dem Studium trat sie beim Szenografiebüro ZMIK an, wo sie unter anderem Ausstellungen für das Alpine Museum Bern und für das Museum für Gestaltung Zürich konzipierte und umgesetzte. Seit vier Jahren arbeitet Cornelia bei groenlandbasel in der Museumskonzeption sowie als Projektleiterin für Ausstellungen in der Schweiz und in Deutschland.

Nebenberuflich hat Cornelia Vinzens während der letzten vier Jahre an einem Buchprojekt gearbeitet. Sie begann Erinnerungen aus dem Leben ihrer Grosseltern aufzuschreiben – ein Projekt, das sich im Laufe der Jahre zu einer Sammlung von Lebensgeschichten aus ihrem Heimattal Surselva entwickelte. Hieraus entstand das Buch «Etwas anderes kannten wir nicht. Porträt einer Generation in der Surselva», das im Oktober 2016 im Somedia Verlag erschienen ist-

In Zukunft möchte sich die Stenografin und Autorin vermehrt ihrer Leidenschaft für die Dokumentation widmen. Diesen Herbst beginnt sie das Studium an der Schule für Dokumentarfotografie Grisart in Barcelona.

Titel

27. April 2017, 17:45 bis 18:45 Uhr

What about Fabiana Dondiego?
Lecture

Fabiana Dondiego (Diplom 2010) ist freischaffende Innenarchitektin und Szenografin (u.a. bei Holzer Kobler, melt). Ausserdem arbeitet sie als Assistentin im Bereich Innenarchitektur an der HSLU sowie für Borderfree.

4. Mai 2017, 17:45 bis 18:45 Uhr

What about Elianne Rüedi?
Lecture

Elianne Rüedi wurde 1981 in der Nähe von Bern geboren. Nach dem Vorkurs an der Schule für Gestaltung in Bern und der Lehre als Dekorationsgestalterin schloss sie 2006 das Studium der Innenarchitektur an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW ab.

Nach sechs Jahren in verschiedenen Jobs bei unterschiedlichen Arbeitgebenden in Bern ist sie 2012 im Familienbetrieb eingestiegen. Die 2002 gegründete architktur.rüedi ag* ging aus der Einzelfirma ihres Grossvaters hervor.

Seit Sommer 2016 hat Elianne mit ihrer Schwester Fabienne Rüedi (dipl. Architektin FH) die Geschäftsleitung zu grossen Teilen übernommen. Neben der 60%-Tätigkeit in der Firma mit insgesamt sechs Angestellten ist Elianne auch Familienfrau und Mutter.

*Die architektur.rüedi ag versteht Architektur als ganzheitlichen Prozess zur Schaffung von erlebenswerten Räumen für Mensch, Tier und Umwelt.
In diesem Sinn bearbeitet sie Projekte, in allen möglichen Bereichen, vom Freilaufstall bis zur Einrichtungsberatung genauso wie vom Einfamilienhaus bis zur Bank. Sie begleitet die Bauherrschaft in allen Projektphasen, vom Vorprojekt bis zur Objektübergabe.

18. Mai 2017, 17:25 bis 18:45 Uhr

What about Mattias Moor?
Lecture

Mattias Moor (Diplom 2005) arbeitet bei ZMIK – Studio for Spacial Design, Basel.

8. Juni 2017, 17:45 bis 18:45 Uhr

What about EMYL?
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Seit 2008 realisiert EMYL – gegründet von Stefanie Schaad, Raphael Höglhammer und Valerie Hess – Projekte im räumlichen Kontext. An den Schnittstellen zu Architektur, Design und Bühne, gestaltet EMYL im interdisziplinären Gestaltungsteam Ausstellungen, Bühnenbilder, Arbeits- und Lebensräume.

Das gemeinsame Studium am Institut Innenarchitektur und Szenografie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW brachte die drei zusammen. Nach dem Diplom im Jahr 2004 und vier Jahren Praxis im Feld der Architektur, dem Theater und Film, beschlossen sie das Büro EMYL zu gründen. Im Zentrum der Arbeiten steht die intensive Auseinandersetzung mit Inhalten und deren Formgebung sowie der lustvolle Umgang mit Raumbildern.

26. September 2017, 18:00 Uhr

What about Madeleine Schwendimann?
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Seit Studienabschluss 2009 am Institut Innenarchitektur und Szenografie bewegt sich Madeleine Schwendimann an der Schnittstelle zwischen Ausstellungsarchitektur, Bühnenbild, Innenarchitektur und Design.

Bei Kossmann.dejong in Amsterdam sammelte sie ihre ersten Berufserfahrungen als Szenografin. Es folgten Praktika als Innenarchitektin bei Hongkong Haihua Architects und EXH Design in Shanghai. Wieder zurück bei Kossmann.dejong, konzipierte und gestaltete sie verschiedene nationale und internationale Ausstellungsprojekte mit.

Sie war am Konzerttheater Bern als Bühnenbildassistentin in mehreren Produktionen der Sparten Oper, Schauspiel und Ballett beteiligt und durfte selbst zwei Bühnenbilder realisieren. Nach Tätigkeit im Wettbewerbsteam bei Holzer Kobler Architekturen in Zürich ist sie seit 2014 Projektleiterin beim atelier oï in La Neuveville und seit 2015 verantwortlich für die Gestalterische Leitung der Abteilung Innenarchitektur und Szenografie.

31. Oktober 2017, 18:00 Uhr

What about Daniela Aeberli?
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Seit Ende 2010 führt Daniela Aeberli zusammen mit Ihren zwei Büropartnern Daniel Vega und Diego Zanghi ein Büro für Architektur und Innenarchitektur in der Altstadt von Zürich. Im Büro werden gemeinsam mit einem gemischten Team aus Architekten und Innenarchitekten projektbezogene Studien, konkrete Bau- und Innenarchitekturprojekte, komplexe Ausführungsplanungen inklusive Termin- und Kostenkontrolle erdacht, konzipiert, erarbeitet und betreut. Das Haupttätigkeitsfeld liegt dabei im Bauen im und mit dem Bestand.

Daniela Aeberli hat nach ihrem Abschluss als Wissenschatliche-Assistentin bei Prof. A. Spiro an der ETH Zürich gearbeitet und war danach unter anderem bei AEBERLI VEGA ZANGHI Architekten GmbH Zürich, GREGO Architektur GmbH Zürich und Grego & Smolenicky Architektur GmbH Zürich tätig.

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